Erfolgsmodell „IG SchweizMobil“

TIC Member Lounge

Das buchbare touristische Mehrtagesangebote auf dem Heimmarkt als auch im Ausland eine gute Sichtbarkeit erhalten haben, dafür steht die IG SchweizMobil.

Prof. Erich Bapst, Präsident und Leiter der Geschäftsstelle IG Schweiz Mobil, ist Gast und Referent an der nächsten Member Lounge am 20. Mai 2010 ab 19:00 Uhr im Steigenberger Hotel Bellerive au Lac in Zürich und erzählt über die IG Schweiz Mobil.

Die IG (nicht verwechseln mit der Stiftung SchweizMobil, die die Infrastruktur bereitstellt) und ihr vertraglich eingesetzter Ground Operator, die SwissTrails GmbH, haben dafür sorgen können, dass buchbare touristische Mehrtagesangebote mittlerweile sowohl auf dem Heimmarkt als auch im Ausland eine gute Sichtbarkeit erhalten haben. Damit einher geht ein beträchtlicher Imagegewinn für das Tourismusland Schweiz. Insofern hat die im Nachgang zur Expo.02 und im Bereich der Förderung des Langsamverkehrs gestartete Offensive schon Einiges gebracht. Im Jahre 2008 erwirtschaftete die IG ein Umsatzplus von gut 70% auf neu ca. vier Millionen Franken (was rund 20‘000 Übernachtungen und ebenso vielen Gepäcktransporten entspricht). Dieser Anstieg ist darauf zurückzuführen, dass auf den gesamten nationalen Routen von SchweizMobil bereits auf die Lancierung der Infrastruktur hin - und im Auftrag der Stiftung SchweizMobil - buchbare Mehrtagesangebote bereitgestellt wurden. Sie fanden auch Käufer, verteilt auf alle fünf Aktivitäten zu weit über der Hälfte im Velofahren, knapp 25% im Wandern, knapp 15% im Mountainbiken, der Rest in den beiden Nischen Inlineskaten und Kanu.

Noch längst ist nicht das ganze Potenzial genutzt, schreibt die IG. Es zeigen sich wegen der Komplexität dieses nationalen Netzwerkes und wegen der ausserordentlich hohen Dichte an Routen auch Risikofaktoren, denen es zu begegnen gilt. Prof. Bapst wird sowohl einen Rückblick wie auch einen Ausblick wagen und die Ziele von IG Schweiz Mobil in den erweiterten touristischen Kontext stellen. 

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